Wochenende in Simander
Der Stammtisch Nord zu Gast bei Renate und Dieter Waldvogel in Simander
Am 8./9. Juli machten die Vespa-Veteranen-Freunde Hamburg ihre jährliche Wochenendfahrt auf Einladung von Renate
und Dieter Waldvogel nach Simander. Das liegt südlich von Hitzacker in der Nähe der Elbe. Dort haben die zwei ein Ferienhaus mit vielen Übernachtungsmöglichkeiten. Am Samstag machten sich also viele Veteranen mit ihren Oldtimern auf den Weg.
Da ich nicht erst über Hamburg fahren wollte, startete ich also allein nach Simander. Ich hatte
ca. 150 Km bis dort. Die Hamburger Crew wollte um 9 Uhr starten, aber ich schaffte meinen Start erst um 10.30 Uhr. Ich hoffte natürlich irgendwann auf die anderen zu stoßen, aber als ich in Hitzacker nach 130 Km tankte hatte ich noch niemanden getroffen. Also weiter. Nach einiger Fahrzeit sah ich ein Lokal mit Außenplätzen und so machte ich Mittagspause. Gerade als ich wieder losfahren wollte, hörte ich das typische Vespa-Brummen und da kamen sie. Ich düste dann hinterher und schloss mich ihnen an. So kamen wir alle zusammen in Simander an, wo wir schon von Renate, Dieter und Wludi erwartet wurden.
Es gab gleich Begrüßungskaffee und etwas zum Beißen! Da noch eine Ausfahrt geplant war, hielten wir uns nicht lange damit auf. Aber! Ein starker Regenschauer ließ uns noch pausieren, aber danach ging es endlich los. Dieter hatte eine schöne Strecke ausgesucht, die uns auch in die ehemalige DDR führte. Wir besuchten eine Fischräucherei, eine alte Klosterkirche und landeten auf dem Markplatz von Arendsee. Dort machte ich das Erinnerungsfoto. Und es ging zurück nach Simander zum Grillabend. Der verlief mit viel Essen und Trinken sowie dem üblichen Vespa-Palaver.
Zu später Stunde verzogen sich alle in ihre Quartiere. Einige von uns wohnten im Gasthof. Dort wurde am Sonntag auch das Frühstück eingenommen und dann kam der Aufbruch. In Bleckede wurde Pause gemacht, aber leider gab es auf dem Parkplatz kein Essen oder Getränke. Es war ein Platz für Selbstversorger.
Zum Glück hatten Uschi und Brigitte aus ihrem Begleitfahrzeug Wasser, Wein, Käse, Wurst und Brot anzubieten, sodass wir gut versorgt wurden. Von dort fuhr ich dann im "Alleingang" weiter nach Lübeck. Am späten Nachmittag kam ich dort an und kann nur sagen, dass die Fahrt sehr schön war und meine alte GS/3 von 1962 gut gefahren ist.













